Lösung • Lernraum
Lernräume, in denen wirklich gelernt wird.
Vom digitalen Klassenzimmer bis zum hybriden Hörsaal: Wir planen, liefern und betreuen Medientechnik, die Lehrkräfte entlastet, Lernende einbindet und Online-Teilnehmende nicht abhängt.

Warum moderne Lernräume?
Technik, die Lehren und Lernen vereinfacht.
Ein guter Lernraum verschwindet hinter seiner Funktion. Er unterstützt Didaktik, statt sie auszubremsen – und bindet Präsenz- wie Online-Teilnehmende gleichwertig ein.
Unterricht, der flexibel umschaltet
Vortrag, Gruppenarbeit, Präsentation, Hybrid – alle Modi sind in Sekunden verfügbar. Lehrkräfte verlieren keine Zeit mit Kabeln, Umschaltern oder Einstellungen.
Online-Teilnehmende gleichwertig einbinden
Gute Mikrofonierung, intelligente Kameraführung und saubere Akustik sorgen dafür, dass Online-Teilnehmende folgen können – ohne sich ausgeschlossen zu fühlen.
Standardisiert und wartbar
Einheitliche Lösungen über alle Räume minimieren Support-Aufwand, ermöglichen Lehrkräften den Raumwechsel und vereinfachen Rollouts über mehrere Standorte.
Auf einen blick
Was einen guten Lernraum heute ausmacht.
Ein moderner Lernraum ist mehr als ein Klassenzimmer mit interaktivem Display. Er ist ein vernetztes, flexibles und bedienbares System, das didaktische Freiheit ermöglicht – statt sie durch Technik einzuschränken.
Drei Ebenen müssen zusammenspielen: die Visualisierung (Display, Projektor, LED-Wand), die Akustik und Mikrofonie (damit Sprache ankommt, auch hinten und online) und die Bedienung (ein einheitliches, radikal vereinfachtes Touchpanel). Wer nur in Geräten denkt, bekommt Technik, die nicht benutzt wird.
Der dritte Faktor ist der Betrieb über den gesamten Lebenszyklus: Updates, Fernwartung, Schulung neuer Lehrkräfte, Anpassungen an neue Plattformen. Wir planen Lernräume so, dass sie viele Jahre zuverlässig funktionieren – nicht nur bis zur ersten Firmware.
Raumtypen
Verschiedene Lernraum-Typen, verschiedene Technik-Konzepte.
Klassenzimmer, Seminarraum und Hörsaal haben völlig unterschiedliche Anforderungen. Wir passen die Lösung dem Raum an – nicht umgekehrt.

Klassenzimmer
Standardisierte, robuste Technik für den täglichen Einsatz – interaktives Display, Audiolösung, BYOD, einfache Bedienung.
- Interaktives Display 75-86 Zoll
- Sprachverstärkung bei Bedarf
- Identisches Bedienkonzept über alle Räume

Seminarraum
Hybride Lehre als Standard: Kamera, Deckenmikrofon, zertifizierte MS Teams / Zoom Rooms Integration.
- PTZ-Kamera mit Sprecher-Tracking
- Mikrofonie für alle Teilnehmenden
- BYOD und One-Click-Videokonferenz

Hörsaal
Große Anzeigefläche, professionelle Akustik, Multi-Kamera-Regie und Streaming. Für Vorlesungen, Tagungen und Sendeformate.
- LED-Wand oder Großprojektion ab 150 Zoll
- Beam-Steering-Lautsprecher, Delay-Linien
- Regiearbeitsplatz und Streaming-Encoder

Ausbildungsräume
Technik-, Labor- oder Werkstatträume mit speziellen Anforderungen – Dokumentenkamera, Mehrfach-Visualisierung, robuste Ausstattung.
- Mehrere Monitore für Arbeitsgruppen
- Dokumentenkameras und Makrodarstellung
- IP-67 / staubgeschützte Komponenten auf Wunsch
Warum FLM Media
Erst eine Lösung, wenn alles zusammenspielt
Medientechnik funktioniert dauerhaft nur, wenn Hardware, Software und Inhalte zusammenpassen. Genau dort liegt unsere Stärke.
Herstellerunabhängig
Als ungebundener Systemintegrator wählen wir alle medientechnischen Komponenten passend zu Ihrer Anforderung.
Seit 1977
Rund 30 Mitarbeitende mit über 350 Jahren gebündelter Erfahrung in der AV/IT-Branche – Erfahrung, die in jedes Projekt einfließt.
Rundum-Service
Von Beratung und Planung über die Installation durch zertifiziertes Personal bis zur SLA-gestützten Betreuung mit Remote Monitoring.
FAQ
Häufig gestellte Fragen zu Lernräumen
Welche Medientechnik braucht ein Klassenzimmer?
Ein modernes Klassenzimmer besteht typischerweise aus einem interaktiven Display (75–86 Zoll), einer Dokumentenkamera, einer einfachen Audiolösung für Sprachverständlichkeit, stabilem WLAN für BYOD und einer Steuerung, mit der Lehrkräfte in Sekunden loslegen können.
Die Herausforderung liegt selten in den Geräten selbst, sondern in ihrer Nutzbarkeit. Wir standardisieren das Bedienkonzept über alle Räume – so funktioniert jeder Raum identisch.
Display oder Beamer im Lernraum – was ist besser?
Für Räume bis etwa 70 Quadratmeter sind interaktive Displays von 75 bis 98 Zoll heute die erste Wahl: höhere Helligkeit, keine Lampe zum Tauschen, Touch-Interaktion. Projektoren bleiben sinnvoll, wenn sehr große Projektionsflächen gebraucht werden oder ein Raum nur sporadisch genutzt wird.
Was unterscheidet hybride von rein digitaler Lehre?
Hybride Lehre verbindet Präsenz- und Online-Teilnehmende gleichzeitig. Sie stellt höhere Anforderungen an Kamera, Mikrofonie und Akustik, weil Online-Teilnehmende sonst abgehängt werden. Rein digitale Lehre findet ausschließlich online statt und ist technisch einfacher, didaktisch aber anspruchsvoller.
Wie sichern wir Sprachverständlichkeit im Hörsaal?
Entscheidend sind drei Faktoren: raumakustische Maßnahmen (Absorber, Nachhallzeit), gerichtete Lautsprecher mit Beam-Steering oder Line-Array-Technologie und Delay-Lautsprecher in den hinteren Reihen. Nur das Zusammenspiel aller drei Ebenen sorgt für verständliche Sprache auch ab Reihe 20.
Wie lange dauert die Umrüstung eines Lernraums?
Ein Standardklassenzimmer lässt sich in ein bis zwei Arbeitstagen umrüsten. Seminarräume mit Videokonferenz und Audio benötigen drei bis fünf Tage. Hörsäle mit kompletter Regie und Streamingtechnik werden in der Regel in zwei bis vier Wochen integriert – meist in den Semester- oder Ferienzeiten.
Wie wird Medientechnik für Lehrkräfte wirklich nutzbar?
Durch radikale Vereinfachung: ein Panel mit wenigen, klar beschrifteten Szenen (Unterricht, Präsentation, Video, Hybrid), automatisches Einschalten beim Betreten, automatisches Abschalten nach Feierabend und identische Bedienung über alle Räume. Technik, die zum Stören anfängt, wird nicht benutzt.
Referenzen
Lernräume, die wir bereits umgesetzt haben.

Neues Gründerzentrum der Sparkasse Mainfranken
